Willkommen beim Rinderzuchtverband Vöcklabruck 







Drillinge in Vorchdorf 

Auf dem Betrieb von der Fam. Meingassner Paul, vulgo Hirschleithen in Vorchdorf kamen am 19.Juni 2022 drei hornlose INGMAR Kälber auf die Welt. Die drei Mädels, Helga, Herzl und Heli sind wohlauf und werden als Bestandsergänzung auf dem Betrieb bleiben.  

Wir gratulieren der Fam. Meingassner zum Nachwuchs im Stall.



Broschüre Rindermast der LK-OOE 

Das Ziel eines Rindermastbetriebes sind zweifelsohne gesunde, frohwüchsige Tiere, die hohe Tageszunahmen erreichen und eine gute Schlachtkörperqualität liefern. Sie sind die Basis für eine wirtschaftliche Rindermast. 

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1000. Nutzkälberversteigerung in Regau

Am Montag 20. Juni 2022 fand die 1000. Nutzkälberversteigerung in Regau, Oberösterreich statt. Bereits 1970 startete der Rinderzuchtverband Vöcklabruck damals als erste Erzeugergemeinschaft in Österreich mit der organisierten Kälbervermarktung. Waren es damals neun Versteigerungen pro Jahr mit einem durchschnittlichen Auftrieb von ca. 80 Kälbern pro Markt so werden heute im zweiwöchigen Rhythmus mehr als 10.000 Kälber pro Jahr vermarktet.

Sehr schnell entwickelte sich die Versteigerung in Regau zu einem der wichtigsten Standorte für die Rindervermarktung in Österreich. Die Verkäufer profitieren von der guten Preisbildung, welche die zentrale Vermarktung ermöglicht und auch die Käufer wissen das große, einheitliche Angebot und die überregional bekannte, sehr gute Qualität der Kälber zu schätzen. Speziell Mitte der 80er Jahre war ein starker Aufschwung zu verzeichnen. So konnten 1985 im dreiwöchigen Abstand rund 200 Kälber pro Markt verkauft werden. Grund hierfür waren vor allem die sehr guten Durchschnittspreise, welche damals schon umgerechnet € 5,50 netto und mehr betrugen.

Seit 2011 Vollservice

Ein weiterer starker Zuwachs erfolgte im Jahr 2011, als das Versteigerungssystem auf ein strickloses Boxensystem umgestellt wurde. Seither wird auch für die Mitgliedsbetriebe ein Vollservice angeboten: Abladung, Verwiegung und Auftrieb bzw. auf Wunsch auch der Transport wird von verbandseigenen Mitarbeitern durchgeführt. So konnten die Auftriebszahlen innerhalb von wenigen Jahren fast verdoppelt werden. Doch nicht nur von Mitgliedsbetrieben aus dem Kerngebiet Gmunden und Vöcklabruck wird die Versteigerung genutzt. Auch aus den angrenzenden Bezirken Kirchdorf und Wels bzw. dem Salzburger Flachgau werden Kälber über die Versteigerung in Regau vermarktet. Seit ca. 15 Jahren gibt es auch eine gut funktionierende Partnerschaft mit Kälberlieferanten aus dem steirischen Salzkammergut. Das Einzugsgebiet umfasst hier mittlerweile den ganzen Bezirk Liezen.

In diesen gut 50 Jahren gab es auch sehr schwierige Phasen in der Vermarktung zu bewältigen. Besonders mit Beginn der BSE-Krise Anfang der 2000er Jahre gab es einen beispiellosen Absturz der Kälberpreise. Aber gerade in solchen Zeiten hat sich gezeigt, wie wichtig regionale, gut funktionierende Vermarktungsstrukturen sind.
Insgesamt wurden bei diesen 1.000 Versteigerungen ca. 260.000 Kälber verkauft. Besonderen Dank hierfür gilt den ehemaligen Mitarbeitern und Funktionären des RZV Vöcklabruck, besonders dem ehemaligen Geschäftsführer Dr. Hubert Schreiner, für ihre vorausschauende Entscheidung, mit der organisierten Nutzkälbervermarktung zu starten.

Im Rahmen dieser 1000. Versteigerung wurden auch langjährige, treue Käufer geehrt, welche seit Jahrzehnten bei jeder Kälberversteigerung in Regau Ankäufe tätigen. Besonders erwähnt seien hier die Firmen Österr. Rinderbörse GmbH vertreten durch Herrn Edwin Erlacher, Wiestrading GmbH vertreten durch Herrn Kurt Wiesinger jun. sowie Kaufmann AGRAR GmbH vertreten durch Herrn Gerhard Kaufmann.

Ebenso wurden alle anwesenden Käufer und Verkäufer auf einen kleinen Imbiss in die neu gestaltete Kantine der Versteigerungshalle eingeladen.








 
Nur aus einer fitten Kuh kommt ein fittes Kalb

Augen auf beim Trockensteher Management

Ein guter Start ins Leben ist die beste Voraussetzung für ein gesundes Kalb. Die Gesundheitsvorsorge beginnt aber nicht erst mit der Abkalbung. Schon in den Wochen davor werden viele Weichen für die Kälbergesundheit und einen guten Start in die Laktation gestellt. Grund genug, sich näher mit den Trockenstehern zu befassen.

Worauf ist zu achten?

  • Klauenpflege zum Trockenstellen: Die Kuh darf nicht lahm in die Trockenstehzeit gehen. Auch wenn sie nicht augenscheinlich lahmt, sollten die Klauen untersucht werden und eine funktionelle Klauenpflege durchgeführt werden. Lahme Kühe fressen weniger, dies zieht eine Reihe von Problemen nach sich.
  • Die Körperkondition im Auge behalten: Sind die Trockensteher zu gut konditioniert, ist es an der Zeit sich mit der Ration in den letzten 100 Laktationstagen kritisch auseinanderzusetzen.
  • Richtige Ration der Trockensteher: Diese sollte genauso einer professionellen Rationsberechnung unterzogen werden wie die Ration der laktierenden Kühe. Pansenübersäuerungen und Inbalancen im Mineralstoffbereich müssen vermieden werden, um Stoffwechselproblemen vorzubeugen. Übersäuerte Kühe bringen oft trinkschwache Kälber zur Welt. Futterreste von laktierenden Kühen sollten nicht zum Einsatz kommen. Diese wirken sich negativ auf die Eutergesundheit aus.
  • Einsatz einer Trockenstehermineralstoffmischung: Um eine gute Biestmilchqualität zu bekommen ist eine hohe Spurenelement- und Vitaminversorgung von Nöten. Dem Festliegen wird durch eine phosphorreiche Trockenstehermineralmischung vorgebeugt.
  • Stressfreie Haltung: Jede trockenstehende Kuh soll einen Fressplatz haben. Natürlich braucht jede Kuh auch einen eigenen Liegeplatz. Überbelegung von Tiefstreuabteilen ist zu vermeiden. 10 m² Liegefläche pro Kuh ist die Mindestanforderung.
  • Muttertierimpfung bei Problemen mit Rota/Coronavirus bei den Kälbern.
  • Stoffwechselvorbeugemaßnahmen gegen Milchfieber rechtzeitig ergreifen wenn es nötig ist.

Werden einige wichtige Punkte im Trockenstehermanagement beachtet, ist die Grundlage für die Geburt eines gesunden Kalbes gelegt.
Beitrag von DI Monika Gstöttinger, akad. BT, LK-OOE

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Elektronische Ohrmarke links einziehen
Für die Mehrheit der aktuell in Österreich verwendeten Stalltechniksysteme ist es erforderlich, das die elektronische Ohrmarke am linken Ohr des Kalbes angebracht wird.

Die AMA empfiehlt daher, die elektronische Ohrmarke - erkennbar am aufgedruckten WLAN-Symbol, im linken Ohr des Rindes anzubringen.  Zur Orientierung bzw. Klarstellung des linken Ohrs, ist immer von der Blickrichtung des Kalbes auszugehen.
Text: AMA   Foto: ZAR







In der Kälberaufchzucht nicht bei der Milch sparen

Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass Milchtränke zur freien Aufnahme und ein Entwöhnen erst gegen Ende des dritten Lebensmonats gesündere und leistungsfähigere Tiere bringen.

Kälber sind Säugetiere und von Natur aus auf die Verdauung von Milch eingestellt. Die vielfach noch praktizierte begrenzte Gabe von Milch in den ersten fünf Lebenswochen widerspricht einer möglichst tiergerechten Ernährung. Kraftfutter oder andere Futtermittel werden vom Kalb in den ersten Lebenswochen kaum aufgenommen und nur unzureichend verdaut. Die Strategie, Kälber so schnell als möglich zum Wiederkäuer zu erziehen, ist veraltet und hat sich mittlerweile als nicht zielführend herausgestellt.

In den ersten Wochen nehmen Kälber in der Mutterkuhhaltung etwa sechs- bis zehnmal pro Tag Milch in kleinen Portionen von gut einem Liter auf. Die Kälber haben dabei so gut wie nie Durchfall. Dies muss das Vorbild für die Tränke auch im Milchviehbetrieb sein!
Kälberdurchfall kommt daher nicht von zu viel Milch, sondern von vielen anderen Fehlern: zu viel Milch pro Mahlzeit, zu niedrige Tränketemperatur, schlechte Hygiene bei den Eimern, verschmutzte Kälberboxen, schlechte Luft, feuchte Liegeflächen und ähnliches mehr.

Mehr Milch bringt vitalere Kälber

Stierkälber erhalten üblicherweise mehr Milch als weibliche Tiere und haben dennoch auch nicht öfter Durchfall als Kuhkälber. Besonders Kuhkälber danken hohe Milchmengen in den ersten Lebenswochen dann später, wenn sie ausgewachsen sind, durch bessere Gesundheit und höhere Leistung. Darüber hinaus wird bei höheren Milchmengen der Saugbetrieb eher befriedigt und Probleme mit gegenseitigem Besaugen werden vermindert. Ad-libitum-Tränke, also Milch zur freien Aufnahme, ist ein Gebot der Stunde. Sie kann in verschiedenen Formen (Warmtränke, angesäuerte Kalttränke) durchgeführt werden. Überlegenswert ist der Einsatz von Tränkeautomaten, mit denen Tiere in Gruppen individuell versorgt und langsam bis zur 10./12. Lebenswoche hin abgetränkt werden können.
Nähere Informationen auf www.ooe.lko.at unter Tiere/Rinder/Kälber und Jungvieh.
Beitrag von DI Franz Tiefenthaller, LK-OOE

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Start in ein neues Zeitalter der Zuchtrindervermarktung


Im Jahr 2016 befasste sich der Ausschuss des RZV Vöcklabruck intensiv mit der Zukunft der Zuchtrindervermarktung. Der Strukturwandel bei den rinderhaltenden Betrieben schreitet in hohem Tempo voran und die traditionelle Form der Vermarktung mit dem Beschicken von Versteigerungen wird für viele Betriebe aufgrund Zeitmangels nicht mehr möglich. Somit stellte sich die Frage, ob in Zukunft überhaupt noch Versteigerungen benötigt werden oder ob die Zuchtviehvermarktung Ab-Hof abgewickelt werden soll. Da man auf Erfahrungen in der Nutzkälbervermarktungen zurückgreifen kann, kam man zum Entschluss, dass die Versteigerung für eine faire Preisbildung auch in Zukunft notwendig sein wird. Jedoch müssen, wie auch vor einigen Jahren in der Kälbervermarktung, die Serviceleistungen an die Bedürfnisse der Mitglieder angepasst werden.

Der überwiegende Teil der in Regau aufgetriebenen Tiere stammt mittlerweile aus Laufstallhaltung und dieser Prozentsatz wird in den nächsten Jahren noch deutlich zunehmen. Bei einer Mitgliederumfrage wurde eruiert, dass das führig-Machen der Tiere ein Hauptgrund für viele Betriebe ist, nicht die Versteigerungen zu beschicken, sondern ihre Rinder Ab-Hof zu vermarkten. So wurden von den Mitarbeitern und Funktionären des RZV die ersten Marktstandorte mit Boxensystemen (Osterhofen, Wertingen, Mühldorf) besichtigt. Man konnte sich vom ruhigen Ablauf und der deutlichen Arbeitserleichterung dort überzeugen und kam schnell zu dem Entschluss, dass dieses System auch in Regau installiert werden soll. Da auch das Verbandsbüro 2017 von der Bezirksbauernkammer Vöcklabruck (Kündigung des Mietvertrags durch die Landwirtschaftskammer OÖ) in ein Gewerbeobjekt nahe der Versteigerungshalle verlegt wurde, wurde auch gleich die Errichtung von Büroflächen mit angedacht.



So begannen im Jahr 2018 die Planungsarbeiten für den Umbau der bestehenden Versteigerungshalle. Dem RZV Vöcklabruck war es ein Anliegen, keine zusätzlichen Grünflächen zu verbauen, deshalb kam ein Neubau nicht in Frage. Um den Gebäudebestand bestmöglich nutzen zu können, wurde das Planungsbüro HolzBauTechnik² aus Mondsee mit der Planung beauftragt. Neben dem Einbau des Boxensystems und der Aufstockung um den Bürotrakt wurden auch das Marktbüro und die Kantine sowie eine Waschhalle für die Rinder errichtet. Diese bietet mit einer Warmwasser-Hochdruckanlage und Heizmöglichkeit über eine Betonkernaktivierung besten Komfort für Mensch und Tier. Insgesamt bietet dieses System Platz für 140 Zuchtrinder und soll so den künftigen Anforderungen an eine moderne und schlagkräftige Vermarktungsanlage gerecht werden. In Summe werden rund 1,85 Mio. netto investiert, um diese Versteigerungsanlage wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Dieses Projekt wurde im Rahmen der Förderrichtlinie „Verarbeitung, Vermarktung und Entwicklung landwirtschaftlicher Erzeugnisse“ gefördert.


Eröffnung mit LR Max Hiegelsberger, LK Präsidentin Michaela Langer-Weninger und Dr. Hubert Schreiner 


Europäische Kommission - Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung

Homepage des BMLRT

Homepage Land Oberösterreich







Neuer Bürostandort Versteigerungshalle Regau

Ab sofort sind wir in unserem neuen Bürostandort in der Versteigerungshalle Regau, Buchbergstr. 12, 4844 Regau für Sie erreichbar. Die Telefonnummern und E-Mailadressen sind vom Standortwechsel nicht betroffen und bleiben daher unverändert.


 










Verpflichtende Herkunftskennzeichnung auf dem Teller


Der RZV Vöcklabruck schließt sich der Forderung nach einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln an.



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CORONAVIRUS Informationen
 

Maßnahmen zum Schutz der Besamungsbeauftragten

Wegen der aktuellen Corona-Problematik müssen auch wir zum Schutz der Besamungsbeauftragten Maßnahmen ergreifen. Wir weisen darauf hin, dass Betriebe nicht angefahren werden dürfen, wenn dort ein bestätigter Corona-Fall eines Betriebs- oder Familienangehörigen vorliegt. Wenn eines oder mehrere Familienmitglieder aufgrund eines Kontakts mit einem Corona-Infizierten in häuslicher Quarantäne sind, so kann die Besamung durchgeführt werden. Der Besamungstechniker ist bei der Besamungsanmeldung aber auf den Verdachtsfall hinzuweisen. Jeglicher Kontakt mit einem Betriebsangehörigen oder Familienmitglied ist zu vermeiden. Das zu besamende Tier ist vorab zu fixieren und die Besamungsunterlagen sind vorzuhalten. Das Fangen und Einsperren der Tiere durch den Besamungsbeauftragten und die Mithilfe dazu ist ausdrücklich untersagt. Wir bitten Sie um Verständnis für diese Maßnahmen.



Verhaltensregeln bei Versteigerungen und Sammelstellen

Alle Kälber- und Zuchtrindermärkte finden lt. Terminkalender statt. 
 
Aufgrund der Lockerungen der Bundesregierung bezüglich Covid-19 finden alle Märkte wieder wie gewohnt statt, auch die Kantine ist wieder geöffnet. Wir weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, das die Verhaltensregeln der ZAR vollständig einzuhalten sind. Wir möchten auf die Eigenverantwortung jeder/jedes Einzelnen appellieren. 

Wir bitten alle Kälberlieferanten, unseren Abladeservice zu nutzen und nicht unnötig aus dem Fahrzeug auszusteigen.  Jeder Markt-Beschicker, welcher abgeladen und sonst keine Sachen zu erledigen hat bzw. Kälber kaufen möchte, möge das Versteigerungsgelände zügig wieder verlassen. Vor dem verlassen des Geländes sind unbedingt die Verschlüsse der Anhänger zu kontrollieren. Wir möchten uns hierbei an die Vorgaben der Bundesregierung halten und die Anzahl an Personen so gering wie möglich halten. 


Download Verhaltensregeln ZAR

 
 
 
INFO BESAMUNGSDIENST VÖCKLABRUCK/GMUNDEN

Tarifornung 2015

 
 
 


Kurzfilm zum Thema Kälbertransport

Der Film zum Thema „Kälbertransport“ zeigt am Beispiel eines Langstreckentransportes von Bergheim nach Vic in Spanien, wie Kälbertransporte aus Österreich nach Spanien ablaufen. Die Fotos und Videos wurden mit Handykameras bei der Begleitung eines Transportes am 24. und 25.6.2019 aufgenommen.

 

Kälber richtig für die Vermarktung vorbereiten 
Bei der Vorbereitung von Kälbern für organisierte Absatzveranstaltungen sind einige Punkte zu beachten, um einerseits für den Verkäufer den maximalen Erlös und für den Käufer Zufriedenheit mit dem erworbenen Tier zu gewährleisten.

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A2-Milch

Was ist A2-Milch eigentlich? Dr.Simone Jung, Wissenschaftliche MA der Bayern Genetik GmbH, hat in einem Informationsblatt die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst.

Zum Infoblatt A2-Milch 




Viehverkehrsschein für Versteigerungskälber notwendig!!!

Geschätzte Kälberlieferanten,

Da es in letzter Zeit vereinzelt zu Beanstandungen durch Kontrollorgane der AMA sowie der Veterinär-abteilung des Landes OÖ gekommen ist, sind wir ab sofort verpflichtet, für alle zur Vermarktung in der Versteigerungsanlage Regau angelieferten Tiere, einen Viehverkehrsschein zu verlangen und diesen 7 Jahre aufzubewahren.
Wir möchten Sie daher bitten, in Zukunft für alle anzuliefernden Kälber einen solchen Schein auszustellen (Formular kann im Internet unter www.rzv.at im Menüpunkt Versteigerung - Viehverkehrsschein heruntergeladen werden und liegt im Verbandsbüro bzw. im Versteigerungsbüro auf), zu unterschreiben und bei der Anlieferung unseren Mitarbeitern zu übergeben bzw. den Kälbertransporteuren mitzugeben.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung und hoffen weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

Franz Gstöttinger

Geschäftsführer

Zum Viehverkehrsschein